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Longieren... Beziehungsarbeit, Kommunikation über Körpersprache, Führung geben bzw. sich führen lassen, Grenzen setzen bzw. diese akzeptieren ... und auch Auslastung ... all dies und mehr ist LONGIEREN.

Frei nach dem Motto "Nähe durch Distanz" geht es bei diesem Training als erstes um das Schaffen einer Tabuzone für den Hund, denn das Kreis-Innere darf von ihm nicht betreten werden.

Diese Grenze darf also nicht überschritten werden.

Zu Beginn des Trainings agieren die Hundeführer lediglich mit ihrer Körpersprache, um ihren Hund am Kreisrand zu führen! Start, Stopp, Richtungs- und Tempiwechsel werden so angewiesen. Der 2-Beiner lernt so schnell, wie die Wirkung seiner Körpersprache auf seinen Hund ist und lernt somit, sich deutlicher zu artikulieren und seine Körpersprache viel bewußter einzusetzen.

Dem Hund bleibt lediglich, auf die Aktionen seines Hundeführers zu reagieren, und er lernt, die gesetzte Grenze zu akzeptieren und sich nur durch Körpersprache auch auf Distanz führen zu lassen. Er wird beginnen, auf seinen Hundeführer zu achten, sich immer mehr an ihm orientieren und auf feinste Signale von ihm reagieren.

Schon jetzt wird jedem klar, daß sich die Beziehung und Bindung durch diese Arbeit am Longierkreis nur verbessern und festigen kann!

Da das Longieren sehr anstrengend für den Hund ist, schließlich muss er sich auf seinen Hundeführer konzentrieren und dabei gleichzeitig noch einige Runden laufen, darf man sicher sein, daß es ihn "nebenbei" so richtig gut auslastet.

 
Kontaktinfo

Bärbel Mathesius-Zeumann
Losheimergraben 17
B-4760 Büllingen
Mobil B: +32 (0)474-174752
Mobil D: +32 (0)175-9562794
eMail: info@baerbelshundeschule.de

Just-Tierfotografie

Einige Fotos im Beitrag stellte Jutta Stegers zu Verfügung, dafür danke ich Dir herzlich! -> Click!

Edwige Lanois

Einige Fotos im Beitrag stellte Edwige Lanois zu Verfügung, dafür danke ich Dir herzlich!

 

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